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Krankenkassen: ÖGK schröpft Österreicher, Asylanten bleiben unbehelligt
Die Österreichische Gesundheitskasse steht vor dem Abgrund. Hohe Defizite zwingen zu harten Einschnitten: Ab März und Mai 2026 steigen Selbstbehalte beim Zahnersatz, Krankentransporte werden strenger reguliert, das Krankengeld gekürzt.
Insgesamt sollen 34 Millionen Euro pro Jahr eingespart werden, damit das System 2026 wieder auf eine schwarze Null kommt.
Die Zeche zahlen die heimischen Versicherten, die höhere Beiträge und weniger Leistungen hinnehmen müssen.
Für eine Gruppe gilt das jedoch nicht. Asylwerber, subsidiär Schutzberechtigte und anerkannte Asylanten.
Bei ihnen gibt es keine Abstriche.
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