- Land: Deutschland
- Region: Berlin
- Stadt: Berlin
Was hier passiert ist, geht weit über die Absage einer einzelnen Veranstaltung hinaus.
Eine linksradikale Gruppe hat mit einer gezielten Veröffentlichung öffentlichen Druck auf die Direktorin des Hotels Maximilian ausgeübt.
Dieser Druck hatte ein klares Ziel: Einschüchterung. Und er hatte Erfolg – meine geplante Live-Talkshow-Produktion wurde abgesagt.
Dass nun die Kanzlei Haintz Strafanzeige eingebracht hat, ist ein notwendiger Schritt.
Denn was hier geschehen ist, darf nicht zur Normalität werden.
Wer durch öffentlichen Pranger und politische Kampagnen versucht, Menschen oder Unternehmen gefügig zu machen, greift nicht nur einzelne Personen an – er greift die Grundprinzipien einer freien Gesellschaft an.
Besonders betroffen macht mich, dass sich die Hoteldirektion diesem Druck gebeugt hat.
Sie hätte es nicht tun müssen.
Und sie hätte es nicht tun dürfen.
Der richtige Weg wäre gewesen, die Urheber dieses Einschüchterungsversuchs umgehend anzuzeigen und sich schützend vor die eigene Entscheidungsfreiheit zu stellen.
Wir erleben zunehmend, dass extremistische Gruppen bestimmen, wer sprechen darf, wo gesprochen werden darf – und wer eingeschüchtert wird, wenn er nicht ins ideologische Raster passt.
Dass so etwas in einem Land geschieht, das sich selbst gern auf „unsere Demokratie“ beruft, ist beschämend.
Wenn Angst lauter wird als Recht, wenn Druck stärker wirkt als Argumente, dann ist nicht eine Veranstaltung das Opfer – dann ist es die Meinungsfreiheit selbst.
Und genau deshalb darf man dazu nicht schweigen.
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