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Kostenlos Niederlande führen ab 2028 die Steuer auf fiktive Gewinne ein 36 % auf Papiergewinne bei Aktien ; Amsterdam

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EU, EU Kommison etc. Published date: 14/05/2026 Modified date: 15/05/2026
  • Land: Netherlands
  • Region: Noord-Holland
  • Stadt: Amsterdam

☄️ Niederlande führen ab 2028 die Steuer auf fiktive Gewinne ein – 36 % auf Papiergewinne bei Aktien und Krypto! ⁉️

Die niederländische Regierung hat mit der geplanten Box-3-Reform („Wet werkelijk rendement box 3“) einen weiteren Schritt in Richtung Enteignung privater Vermögensbildung gemacht.
Ab 2028 müssen Anleger jährlich 36 Prozent Steuern auf unrealisierte Wertsteigerungen ihrer liquiden Anlagen zahlen – also auf Gewinne, die nur auf dem Papier existieren.
Wer Aktien, ETFs oder Kryptowährungen hält, wird künftig jedes Jahr zur Kasse gebeten, selbst wenn er nichts verkauft hat (Handelsblatt, Mai 2026; Cash.ch, Mai 2026).

ℹ️ Diese Regelung ersetzt das bisherige fiktive Rendite-System, das vom Verfassungsgericht (Hoge Raad) mehrfach als verfassungswidrig eingestuft wurde, weil es auch dann Steuern verlangte, wenn keine realen Erträge vorlagen.
Die Reform wurde am 12. Februar 2026 vom niederländischen Unterhaus (Tweede Kamer) mit deutlicher Mehrheit verabschiedet und wartet noch auf die Zustimmung des Senats (Deloitte, Februar 2026; NL Times, Februar 2026).

Besonders hart trifft es junge Investoren und Normalverdiener, die langfristig Vermögen aufbauen wollen.
Der Zinseszinseffekt wird massiv geschwächt, weil der Staat jedes Jahr einen Teil des potenziellen Wachstums abschöpft.
Viele werden gezwungen sein, Positionen zu verkaufen, nur um die Steuer bezahlen zu können – ein klassischer Teufelskreis, der Kapitalflucht und sinkende Investitionen in den Niederlanden fördern dürfte (Finanztip, Februar 2026; Broker-Test.at, Februar 2026).

Bemerkenswert ist die Ungleichbehandlung: Während liquide Anlagen (Aktien, Anleihen, Kryptos) hart besteuert werden, bleiben Immobilien und Beteiligungen an Start-ups weitgehend verschont – dort gilt nur eine Besteuerung realisierter Gewinne.
Das riecht stark nach Lobbyismus und ideologischer Umverteilung (Archipel Tax Advice, Februar 2026; Meijburg & Co).
Im Kontext der alternden Gesellschaft und der hohen Staatsverschuldung in der EU ist diese Reform kein Einzelfall, sondern Symptom eines Systems, das immer gieriger nach privatem Vermögen greift, um seine eigenen Fehlentscheidungen zu finanzieren.

Wer langfristig denken will, sollte sich ernsthaft fragen, ob Europa noch der richtige Ort für private Vermögensbildung ist – oder ob andere Jurisdiktionen deutlich investorfreundlicher sind.
Diese Steuer ist nicht nur wirtschaftlich kontraproduktiv, sie ist ein Frontalangriff auf die Idee des selbstbestimmten Sparens und Investierens.






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