- Land: Austria
- Region: Wien
- Stadt: Wien
Der Prolet am Futtertrog
Ein absurdes Politdramolett geht trotz Publikumsflucht in die Verlängerung
Untertitel - wer als Sozialdemokrat jetzt immer noch nicht aus der Partei ausgetreten ist, hat seine Selbstachtung aufgegeben und drängelt auch nur rund um den staatlichen Futtertrog
Die schlechteste Nachricht für Österreich vorweg
Seit dem Wochenende ist klar - Nun wird es in absehbarer Zeit keine Neuwahlen geben
(- wobei perverserweise die letzte Hoffnung auf ein Ende des Leidens Liste Kurz heisst)
Die SPÖ kann nun unter keinen Umständen vor Ende 2027 diese Koalition platzen lassen
- nach diesem Wochenende wäre das politisch Seppuku mit Anlauf samt Beerdigung Erster Klasse
Denn was da für ein mieses Schmierentheater am Wochenende von den Sozis geboten wurde, das ist an menschlicher Niveaulosigkeit, politischer Letztklassigkeit und Demokratieverachtung kaum noch zu überbieten !
Beginnen wir mit der Demokratieverachtung
Es gibt keinen Spitzenpolitiker der SPÖ in den letzten 50 Jahren der dermaßen schlechte Umfragewerte hat wie diese politische Witzfigur Babler
Abgesehen von der Tatsache dass sich jeder Österreicher mit einem Funken Heimatstolz seit 1,5 Jahren zutiefst dafür schämt dass Österreich von einem Spitzenpolitiker auch nach aussen repräsentiert wird, der keinen geraden Satz herausbringt und der bei jedem einzelnen öffentlichen Auftritt die Fremdschämskala bis über jede Schmerzgrenze hinaus sprengt -
Selbst in der eigenen Partei schämen sich die Funktionäre und Genossen zu Tode für Andi Sackbauer Junior - die absurdeste Karikatur eines Spitzenpolitikers, der als MöchtegernWichtiger sich nun an den Futtertrog geradezu festgeklammert hat (und das natürlich nicht alleine sondern auch um seine Dutzenden Günstlinge am staatlichen Versorgungstropf halten zu können)
Die SPÖ ist in der Wählergunst im freien Fall, ist in mehreren Bundesländern de facto eine völlig unbedeutende Kleinpartei geworden und die letzten Reste der Wähler werden von einer marxistisch inspirierten Blase aus Radikalsozis vertrieben
Nun hätten die Sozis die Chance gehabt den Hilfsarbeiter gegen den Generaldirektor zu tauschen - und vergeigen das spektakulär
Nicht nur spektakulär
Sondern auch geradezu abstoßend
Denn um die Rückkehr des moderaten Flügels zu verhindern, will man nun einen Krebskranken zum SPÖ Chef machen ?
Ist das euer Fucking Ernst ?
Es ist ja schon menschlich und faktisch eine Zumutung für Herrn Marterbauer als auch Österreich insgesamt, dass der Mann bisher seine Funktion nicht zumindest temporär zur Verfügung gestellt hat, um sich dem wichtigsten Kampf seines Lebens zu widmen
Aber nun - bevor noch feststeht wie dieser Kampf ausgeht (und ich wünsche Herrn Marterbauer nur das Beste diesbezüglich) - nun als "Ausweg" vor der "Spaltung" der Partei einen Krebskranken als "Lösung" vorzustellen und den Wählern allen Ernstes zu präsentieren - das ist an (un)menschlicher Niederträchtigkeit wohl kaum zu überbieten
Pfui Teufel Herr Babler
Bisher waren Sie in meinen Augen nur eine politische Witzfigur
Nun haben Sie sich für mich auch als Mensch disqualifiziert
Den eigenen Platz am staatlichen Futtertrog auf dem Rücken eines Krebskranken für ein paar Monate zu retten - Pfui Teufel wirklich
Kann uns doch wurscht sein - fragst Du ?
Gut für die FPÖ und je kleiner die Sozis desto besser für Österreich ?
Nein ist es nicht
Denn erstens wird Herbert Kickl im Falle des Falles nun garantiert über eine Ruine Österreich regieren
- denn diese Koalition der Verlierer KANN nun in absehbarer Zeit nicht aufhören und das ist das Todesurteil für Volkswirtschaft, Wohlstand und Standort Österreich
Zweitens wäre eine SPÖ unter Zeiler für Kickl und die FPÖ eine akzeptable Alternative gewesen
So bleibt nur noch die Wahl zwischen der JerusalemFiliale Liste Kurz und der ÖsterreichVerratenPartei ÖVP
Na Mahlzeit
Ps - Herr Ludwig was sagen Sie denn den Wiener SpitzenFunktionären die einstimmig den sofortigen Rücktritt Bablers wollten ? ????????????
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