- Land: Austria
- Region: Wien
- Stadt: Wien
Wenn ich den Begriff "Demokratiesimulation" erklären soll, werde ich in Zukunft die Provinzposse der letzten Wochen rund um das staatliche Informationsbordell ORF als Beispiel heranziehen
Kurzfassung
Koalition der Systemparteien will die staatliche Propagandaorgel noch rechtzeitig vor der Machtübernahme durch den pösen Rechtspopulisten als politisches Kampfmittel positionieren, an eine zuverlässige Systemschranze übergeben, inszeniert eine mittels Schlüssellochäffäre provozierte Neuwahl des Vorstands und das Ganze wird in typischer Art des Operettenstaats an der Donau zu einer peinlich/absurden Provinzposse
Langfassung
SeniorenTV kann längst weg
Kein Mensch braucht die staatlichen Propagandaorgeln mehr, vor allem Menschen unter 40 sind längst weitergewandert wenn es um Informationsbeschaffung geht
Die Redaktionen der staatlichen Informationsbordelle sind flächendeckend von linksgrünwoken Tastaturaktivisten unterwandert
Deren tägliches Geschäft ist Betreutes Denken für die Generation Frühpension, Framing und Hetze gegen politisch Andersdenkende und Systemkritik(er), BrotundSpiele für den Teil der Bevölkerung denen Politik am Arsch vorbei geht.
Dazu noch pure Propaganda zum Ukrainekrieg, ersatzreligiöse Indoktrinierung beim Thema Klima und zu allen anderen Themen gilt -
Nur das System sorgt dafür dass wir aus Zwangsgebühren in unserem Privilegienstadl leben können wie die Maden im Steuergeldspeck - also verteidigen wir das System so gut wir können und wer darüber hinaus noch mit Geld und Nebenjobs winken kann findet bei uns die engagiertesten Journutten im Nobelpuff der Information
Das ist die Ausgangslage und wären wir in einer echten Demokratie dann hätte längst eine Volksabstimmung darüber entschieden ob wir das Informationsbordell überhaupt noch brauchen und wenn ja - wie soll das bezahlt werden ?
Da wir aber in einer Demokratiesimulation leben wird das Volk nicht gefragt
Weiter im Text
Die Regierung der Systemparteien könnte schneller an der Realität unseres ökonomischen Armageddons scheitern als weitläufig erwartet
Das wissen natürlich auch die Proponenten
Bei Neuwahlen heisst der nächste Kanzler Österreichs Herbert Kickl
Ist auch schon fix
Also muss sichergestellt werden dass Kickl sich permanent im Schussfeld der Kritik aus der grossen staatlichen Propagandaorgel wiederfindet - und nichts dagegen machen kann
Die Redaktionen sind längst fest in linksgrünwoker Hand
Die Tastaturaktivisten die sich absurderweise noch immer als "Journalisten" bezeichnen dürfen,warten nur darauf täglich den totalen Krieg gegen die pöse Rechtsregierung führen zu können
Nun muss noch die Führung des Unternehmens in sichere Hände gelegt werden
Problem - die Wahl eines neuen GD wäre erst Anfang 2027 am Kalender - bis dorthin könnte es für die Systemparteien zu spät sein (siehe ökonomisches Armageddon)
Also muss ein Laientheater her und eine Neuwahl inszeniert werden
Nichts leichter als das in einem Unternehmen in dem es offensichtlich immer noch die alte Tradition der Besetzungscouch gibt auf der man breitbeinig Karriere machen kann
Chats sind schnell gefunden, einen Richter oder gar Schuldspruch brauch ma nicht in Österreich und schon ist der Generaldirektor gefeuert und der Weg frei für die (rechtzeitige) Neuwahl samt 5Jahresvertrag der Systemmarionette
Nun folgt Teil Zwei der Demokratiesimulations-Soap
Eine "öffentliche Ausschreibung" - oder "wie erkläre ich Chuzpe und Farce" ?
30 Bewerbungen, sieben Kandidaten in der Endauswahl, ein FarceHearing bei dem auf der Bühne und im Publikum alle ab Sekunde Eins schon wissen wer gewinnt weil das längst hinter den Kulissen des Schmierentheaters ausgepackelt ist
Als Clickbait und herrliche Ablenkung von Postenschacher und Packelei kommt dann noch DIE männliche Diva des Unternehmens auf die Bühne und rotzt die bestqualifizierte, aber chancenlose Kandidatin an
Und weil's der ORF ist, bleibt das auch noch ohne jede Konsequenz
Kann weg
Ist Farce
Brauch ma nicht
Defund ORF
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