- Land: Austria
- Region: Wien
- Stadt: Wien
Übrigens- die Straße von Hormuz ist immer noch zu
Ist eigentlich niemandem klar was das bedeutet ?
Ich bestaune fassungslos Mitmenschen die die Realität völlig ausblenden können und weiter HappyPepi leben
Ich verachte grenzenlos Tastaturaktivisten in Informationsbordellen die ihre Abonnenten des Betreuten Denkens wie Schafe durchs Leben treiben - weil irgendwann dann der Schlachthof erreicht ist und das Ende mit Schrecken auf völlig unvorbereitete Opfer trifft
Und ich sehe mit Entsetzen einer Demokratiesimulation in einer Kakistrokratie in ganz Europa zu die in einem geradezu unfassbaren Ausmaß selbst bei absolut existenziellen Krisen völlig handlungsunfähig ist
Bestes Beispiel
Der völlig wahnwitzige Krieg der Epstein-Koalition Washington-Jerusalem gegen den Iran der immer noch nicht beendet ist und dessen Auswirkungen noch gar nicht richtig begonnen haben !
Die Straße von Hormuz ist immer noch zu - und dass wir noch nicht jeden Tag darüber reden, verdanken wir nur der Tatsache, dass die Welt seit 28.Februar von den angelegten Reserven zehrt !
Aber was passiert eigentlich wenn dieser Zustand anhält ?
Was kommt auf uns zu wenn diese Schlagader der Weltwirtschaft weiter geschlossen ist ?
Ich habe versucht drei Szenarien mit drei KIs durchzuspielen
Das sind die Antworten auf die Frage
"Was sind die Auswirkungen für die globale Wirtschaft wenn die Straße von Hormuz bis a - September, b- Dezember und c - bis zum ersten Quartal 2027, also noch 6 Monate zubleibt ?
Hier die Zusammenfassung
a) Bis 09/2026
Engpässe bei Rohöl, Diesel, Kerosin und LNG (besonders Qatar) halten an
Brent-Ölpreis 100–130 USD bevor sie bei Wiederöffnung nachgeben.
Flache globale Rezession in der zweiten Jahreshälfte 2026
Wachstum sinkt unter 2 %. Asien und Europa sind stärker betroffen als die USA
Erneuter Inflationsdruck (Energie + Folgeeffekte auf Lebensmittel und Dünger)
Moderate „Narben“
b) Bis Dezember 2026
Anhaltender Ausfall von über 11 Mio. Barrel/Tag Rohöl/Kondensat und rund 20 % des globalen LNG-Angebots
Ölpreise steigen Richtung 150–200 Diesel und Kerosin in wichtigen Raffinerie-Hubs könnten Richtung 300 USD/bbl tendieren.
Gleichzeitig bricht die Nachfrage stark ein
Deutliche globale Rezession 2026
Golfstaaten und energieimportierende asiatische Volkswirtschaften besonders hart getroffen, Europa in Stagflation, USA milder gebremst
Hohe und sticky Inflation, Zinserhöhungen in Europa und Asien
c) Bis erstes Quartal 2027
Die bisherigen Puffer (Reserven, Pipelines, Nachfragezerstörung) sind dann vollständig aufgebraucht
Schwerer und anhaltender Energieschock
Öl- und Gaspreise bleiben über längere Zeit auf extrem hohem Niveau in Asien und Europa drohen Nachfragezerstörung und Rationierungsrisiken
Dauerhafte Lieferkettenstörungen auch bei Düngemitteln und Petrochemie und strukturelle Verschiebungen
Erhöhtes Risiko von Finanzmarktstress und politischen Instabilitäten in besonders betroffenen Ländern
Kurzfassung:
Je länger die Störung dauert, desto stärker multiplizieren sich die realwirtschaftlichen und inflationären Kosten.
Die bisherigen Puffer sind bereits stark beansprucht.
Eine schnelle, stabile Wiederöffnung würde die Schäden begrenzen; jede weitere Verzögerung macht den Schock struktureller und teurer
Und was wenn der Krieg noch einmal eskaliert und die Infrastruktur der Länder am Golf großflächig und damit dauerhaft zerstört wird ?
Die Antwort der drei KIs darauf kann ich in einem Begriff zusammenfassen
Globales ökonomisches Armageddon
So und Jetzt ?
Was tun ?
Darauf gibt es eine einfache Antwort
MACHT ENDLICH WAS
27 Regierungschefs der EU in den Flieger nach Washington und dort Donnie ein Ultimatum setzen, dass Europa das sofortige Ende dieses Irrsinns VERLANGT
Jawoll verlangen !!
Europa ist nicht machtlos gegenüber den USA und schon gar nicht gegen dem irren Kriegstreiber in Jerusalem
Wir müssten nur unsere Cojones wiederfinden oder Anführer wählen die noch Cojones haben !
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